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Willkommen bei Suchtprävention in der Bundeswehr

Die Gefährdung unserer Gesellschaft gegenüber Suchtgefahren hat in den letzten Jahren zugenommen. Dabei hat sich das Einstiegsalter immer weiter verringert. Der Aktionsplan Drogen und Sucht der Bundesregierung ist die aktuelle Reaktion darauf. Auch in der Bundeswehr muss auf die zunehmende Gefährdung von Soldatinnen/Soldaten durch legale und illegale Drogen und stoffungebundene Suchtformen (z. B. Internetsucht, Glücksspielsucht, Arbeitssucht) reagiert werden.

Diese Website soll deshalb nicht nur Informationsmittel, sondern auch Leitfaden für Suchtprävention und Ratgeber für den Umgang der Vorgesetzten mit suchtgefährdeten/süchtigen Soldatinnen/Soldaten sein. Externe Links zu Internetseiten dienen der weiteren Information, sind aber im Intranet der Bundeswehr nicht funktionsfähig. Besonders interessante Berichte aus dem Internet wurden für den internen Gebrauch gespiegelt.


Einblick in die Suchtprävention der Bundeswehr

Suchtprävention hat in der Bundeswehr einen hohen Stellenwert. Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und der gesundheitlichen Prävention die Suchtprävention als einen prioritären Themenbereich festgelegt. Diese hat zum Ziel, die Gesundheit der Bundeswehrangehörigen zu fördern, Abstinenz zu erhalten sowie Missbrauch von legalen und illegalen Suchtmitteln zu verhindern. Durch konkrete Massnahmen und eine strukturelle Verankerung wird Suchtprävention in der Bundeswehr als ein dauerhafter und nachhaltiger Prozess gestaltet. Sie umfasst Aufklärung sowie die Aus- und Weiterbildung von Multiplikatoren und Vorgesetzten.
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Stand vom: 19.12.2009 | Autor:

http://www.suchtpraevention.bundeswehr.de/portal/a/suchtpraev